Erster Blick in den Innenraum des Skoda Kodiaq

Auch wenn schon seit einiger Zeit verschiedene Prototypen des Skoda Kodiaq zu sehen waren, blieb der Innenraum des Bären ein Geheimnis. Sehen Sie Exclusive einen Teil des Innenraums.

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Dienstag, 23. August 2016

Events: 46. Barum Rally Zlín: SKODA freut sich auf den Rallye-Klassiker in der Heimat .

46. Barum Rally Zlín: SKODA freut sich auf den Rallye-Klassiker in der Heimat. SKODA bei der Barum Czech Rally Zlin: Jan Kopecky und Pavel Dresler starten zum ersten Mal im SKODA FABIA R5 mit rot-schwarzer Sonderlackierung. (Bild:©Skoda)

46. Barum Rally Zlin: SKODA Motorsport stellt sich der doppelten Herausforderung in der Europäischen Rallye-Meisterschaft (ERC) und Tschechischen Rallye-Meisterschaft (MCR) - Jan Kopecky/Pavel Dresler starten im SKODA FABIA R5 mit rot-schwarzer Sonderlackierung und können fünften MÄOER-Saisonlauf in Folge gewinnen - Deutsches Duo Fabian Kreim/Frank Christian geht mit Unterstützung von SKODA Motorsport an den Start 

 
Jan Kopecky (CZ) und Copilot Pavel Dresler (CZ) wollen die Traditions-Rallye der Tschechischen Rallye-Meisterschaft (MCR) zum fünften Mal gewinnen. Nach vier Siegen in bislang vier Saisonläufen reist das tschechische SKODA Duo als Topfavorit zur 46. Barum Czech Rally Zlin. Die internationale Konkurrenz ist beim Asphaltevent in Mähren jedoch stark - die Barum-Rallye zählt auch in diesem Jahr gleichzeitig zur FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC).
"Die Barum Czech Rally Zlin ist zweifellos ein Klassiker im Rallye-Kalender und begeistert Rallye-Fahrer und -Fans gleichermaßen", sagt SKODA Motorsport-Direktor Michal Hrabánek. "Wir haben hier die Chance, unseren Meistertitel aus dem letzten Jahr mit dem SKODA FABIA R5 zu verteidigen. Jan Kopecky und Pavel Dresler haben in diesem Jahr mit vier Siegen in vier Rallyes eindrucksvoll bewiesen, dass der FABIA R5 ein wahres Siegerauto ist - und das bei ganz unterschiedlichen Bedingungen. Dass wir bei der Rally Zlin auch auf internationale Konkurrenz treffen, macht die Veranstaltung noch reizvoller", so Hrabánek weiter.
Die Barum Czech Rally Zlin besteht in diesem Jahr aus 15 Wertungsprüfungen über 229,94 Wertungskilometer. Ein Highlight erwartet die Fahrer und Fans direkt zum Auftakt am Freitagabend. In den Straßen der 700 Jahre alten Industriestadt Zlin wird die gleichnamige Zuschauerprüfung ausgetragen. Tausende Fans erleben die Rallye-Action hautnah mit - und bekommen in diesem Jahr etwas ganz Besonderes zu sehen: Kopecky/Dresler starten zum ersten Mal im SKODA FABIA R5 mit rot-schwarzer Sonderlackierung.
"Ich freue mich extrem auf die Rally Zlin, denn sie ist ein echter Klassiker unter den europäischen Asphalt-Rallyes. Die Saison ist für uns bisher großartig verlaufen und es wäre phänomenal, bei der Barum-Rallye den fünften Saisonsieg in Folge zu holen", sagt Jan Kopecky, der vergangene Woche bei seinem WM-Start bei der Rallye Deutschland den zweiten Platz in der WRC-2-Wertung belegte. "Der SKODA FABIA R5 war in diesem Jahr stets schnell und zuverlässig. Ich sehe keinen Grund, warum wir nicht auch in Zlin wieder stark sein sollten. Ich möchte meinen Vorjahressieg gerne wiederholen. Zudem wollen Pavel und ich den Fans natürlich eine gute Show bieten." Sollte Kopecky gewinnen, wäre es bereits der fünfte Erfolg des 34-Jährigen bei der Barum-Rallye.
Insgesamt gehen bei der Rallye rund um Zlin elf SKODA FABIA R5 an den Start, darunter auch der Hightech-Bolide von Fabian Kreim/Frank Christian (D/D), derzeit Gesamtführende in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM). Das deutsche Duo wird mit Unterstützung von SKODA Motorsport an der Rallye teilnehmen. Kreim gab in dieser Saison bereits bei der vergangenen Rallye Bohemia ein Gastspiel in der MÄOER. Zuletzt startete er in diesem Monat sowohl beim Rallye-WM-Lauf (WRC 2) in Deutschland als auch bei der FIA Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC), in der Kreim momentan Gesamtzweiter ist.
"Ich fiebere meinem Einsatz bei der Rally Zlin bereits entgegen", sagt Kreim. "Die Begeisterung der tschechischen Fans ist einfach enorm und es ist toll, nach der Bohemia erneut in Tschechien fahren zu dürfen." Bei der Rallye Bohemia im Juli hatte der Youngster lange Zeit auf Podiumskurs gelegen. Aufgrund eines Reifenschadens reichte es dann aber nur zu Gesamtrang sieben. Kreim: "In Zlin möchte ich auf diese gute Leistung aufbauen und mich weiter steigern."
Neben Rallye-Action mit internationalen Stars bekommen die Fans auch im SKODA Park einiges geboten. Wie bei bisherigen Veranstaltungen der Tschechischen Rallye-Meisterschaft (MCR), gibt es bei einem Gewinnspiel die Chance, einen SKODA OCTAVIA RS 230* für ein Jahr zu gewinnen.
Tschechische Rallye-Meisterschaft (MCR) 
Veranstaltung                  Datum 
Rallye Sumava Klatovy          29.04.-30.04.2016
Rallye Cesky Krumlov           27.05.-28.05.2016 
Rally Hustopece                17.06.-18.06.2016 
Rally Bohemia                  02.07.-03.07.2016
Barum Czech Rally Zlin         26.08.-28.08.2016 
Rally Pribram                  30.09.-01.10.2016 
Wussten Sie, dass ...
... es auch ein rot-schwarzes Serienmodell des SKODA FABIA gibt? Den SKODA FABIA Monte Carlo sowie den SKODA FABIA Combi Monte Carlo zeichnen Elemente wie das große, schwarze Panoramaglasdach, der schwarze Kühlergrill, schwarze Leichtmetallfelgen und schwarze Außenspiegel aus. Die sportiven Monte Carlo-Modelle sind eine Hommage an alle, die mit viel Engagement an den Erfolgen der tschechischen Marke im Rallye-Sport mitgewirkt haben.
... die Auftaktprüfung der Barum Czech Rally traditionell durch die Straßen der rund 700 Jahre alten Stadt Zlin führt? Sie wird am Freitagabend um 21 Uhr gestartet und besteht aus drei Runden à 3,1 Kilometer. Insgesamt ist die spektakuläre Zuschauerprüfung also 9,3 Kilometer lang. Bei der zweiten Wertungsprüfung Brezová am Samstagmorgen müssen die Teilnehmer ebenfalls zwei Runden absolvieren.
... zweimal in der Geschichte der Traditions-Rallye ein Auto fünfmal in Serie triumphierte? Natürlich in beiden Fällen ein SKODA. Zwischen 1976 und 1980 fuhren die Gewinner jeweils einen SKODA 130 RS. Von 2009 bis 2013 waren die Sieger im SKODA FABIA Super 2000 unterwegs. Im vergangenen Jahr triumphierte Jan Kopecky im Nachfolger, dem SKODA FABIA R5.
... das Wetter bei der Barum-Rallye eine entscheidende Rolle spielen kann? Die schnellen Asphaltpisten, die teilweise durch dichte Wälder rund um Zlin führen, können durch Regenschauer sehr schnell sehr rutschig werden. Die Fahrer müssen also hochkonzentriert sein.
... die Barum Czech Rally Zlin 1972 erstmals zur tschechoslowakischen Rallye-Meisterschaft zählte? Zudem war sie jahrelang ein Lauf der Intercontinental Rally Challenge (IRC) und 2005 sogar Kandidat für die FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Nach der Fusion mit der IRC gehört die Rallye wie bereits 2013 zur FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC).
... die Rallye ihren Namen einem tschechischen Reifenhersteller verdankt? Die Firma ist in Otrokovice beheimatet und ein Tochterunternehmen des Schuhherstellers Bat'a, der wiederum 1894 in Zlin gegründet wurde.
... jedes Jahr mehrere hundert Journalisten bei der Barum Czech Rally vor Ort sind? 2015 waren es insgesamt 294 Medienvertreter aus 20 Nationen, die vom Rallye-Klassiker in Tschechien berichteten.

Donnerstag, 18. August 2016

Spy Shot: Weiteres Innenraumfoto vom Kodiaq läßt tolles vermuten.

Könnte unter dieser Abdeckung ein weiteres Display sein? (Bild:©autoforum.cz)
Wir alle kennen die Studie Vision S als direkter Vorbote zum Kodiaq. In der Studie war auch auf der Beifahrerseite ein Bildschirm in Amaturenträger integriert. Kommt dieser auch in der Serie?

Offiziell ist darüber bis heute nichts bekannt. Doch nun lässt das Foto, welches das autoforum.cz veröffentlichte Platz für Spekulationen.
Deutlich zu erkennen ist, dass der Bereich vor dem Beifahrer abgedeckt ist.
Doch ist das nur ein Fake oder kommt der 2. Bilschirm auch im Serienfahrzeug?
Wir wissen es nicht.
Doch dieses Feature könnte so manchen Technikbegeisterten die Kaufentscheidung leicht machen.
Spätestens am 01. September wissen wir mehr.

Freitag, 12. August 2016

Spy Shot: Innenraum des Kodiaq abgelichtet!

Auch wenn auf der Beifahrerseite etwas verdeckt zu sein scheint, ist der Innenraum des Kodiaq auf den ersten Blick sehr elegant! (Bild:©AdrianK / Virtuel-Car / TheAutomobilist.fr)
Noch wenige Tage bis zur Premiere des neuen Kodiaq am 1. September in Berlin. Nun können wir schon vorab einen Blick auf den Innenraum den Skoda SUV werfen.

Zu unserem Erstaunen ist der Innenraum sehr Modern gehalten. Ein riesiger Bildschirm sitzt mittig im Amaturenträger. Es scheint das in dem großen SUV eine völlig neue Generation Infotainment Einzug hält.
Auf der Beifahrerseite scheint noch etwas mit Klebeband abgedeckt zu sein. Bekommt der große Tscheche doch einen Bildschirm auf der Beifahrerseite?
Wahrscheinlich müssen wir uns noch bis zum 01.09. gedulden.

Google Maps Navigation wird optional om Kodiaq Einzug halten.  (Bild:©unbekannt)


Mittwoch, 1. Juni 2016

Spy Shot: Das kommende Skoda SUV erstmals auf öffentlichen Straßen erwischt.

Eine stattliche Erscheinung. Das 1. SUV von Skoda. (Bild:©motor 1.com)
Bis zur Premiere des 1. SUV dauert es noch ein paar Monate. Doch nun wurde der Skoda Kodiaq erstmals bei Testfahrten abgelichtet.

Nach dem Skoda im vergangenen Monat erstmals einen Blick auf einen teilweise ungetarnten Kodiaq gewährt hat, sind nun die ersten Spy Fotos des Tschechischen Geländegängers gemacht.
Mit teilweise dicker Tarnung drehen die Versuchsträger ihre Runden.
Wie wir erfahren haben, wurden im April insgesamt 47 Prototypen für dieverse Tests produziert.
Inzwischen haben diese Prototypen mehr als 700 000 km absolviert. Doch die Tests gehen noch weiter.
Schließlich doll Skodas Flaggschiff auf der Pariser Messe im Herbst der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden.
In den Verkauf wird der große Skoda Anfang 2017 gehen.
Zu den technischen Details werden wir uns in einer der nächsten Artikeln äußern.

Aus dieser Perspektive ist die abfallende Dachlinie sehr gut zu erkennen. (Bild:©motor 1.com)

Sonntag, 22. Mai 2016

Skoda Classic: 90 Jahre SKODA Fahrzeuge in Diensten tschechischer Staatspräsidenten.

90 Jahre SKODA Fahrzeuge in Diensten tschechischer Staatspräsidenten: Staatspräsident Tomás Garrigue Masaryk wurde im Mai 1926 zum ersten Nutzer eines SKODA Hispano-Suiza. Den Wagen nahm er auf Schloss Lány entgegen. (Bild:©Skoda)


   - Vor 90 Jahren erhielt der erste tschechoslowakische 
     Staatspräsident Tomás Garrigue Masaryk einen SKODA Hispano-Suiza
     als Staatslimousine
   - Merkmale des SKODA Hispano-Suiza: leistungsstarker OHC-Motor, 
     Spitzengeschwindigkeit von 140 km/h
   - Amtierender tschechischer Präsident Milos Zeman war erster 
     Nutzer eines SKODA Superb der aktuellen dritten Generation 
Vor genau 90 Jahren wurde ein SKODA Hispano-Suiza zum offiziellen Wagen des ersten tschechoslowakischen Staatspräsidenten Tomás Garrigue Masaryk. Seitdem dienten die unterschiedlichsten SKODA Modelle als offizielle Fahrzeuge mehrerer tschechoslowakischer und tschechischer Staats- und Regierungschefs. Aktuell vertraut Milos Zeman, der amtierende Staatspräsident Tschechiens, auf die dritte Generation des SKODA Superb.
"Qualitativ hochwertige und repräsentative SKODA Fahrzeuge, zu ihrer Zeit jeweils das Topmodell der Marke, waren häufig erste Wahl als Staatskarossen der tschechoslowakischen bzw. tschechischen Staatsoberhäupter", sagt Andrea Frydlová, Direktorin des SKODA Museums. "Tomás Garrigue Masaryk, ab 1918 der erste Staatspräsident der Tschechoslowakei, war zugleich erster Nutzer eines SKODA Hispano-Suiza. Diese Tradition setzt sich heute mit der aktuellen dritten Generation des SKODA Superb fort, in der unser Präsident Milos Zeman zu seinen Terminen reist. Leider blieb das Originalfahrzeug von ,TGM' - wie wir Masaryk nennen - nicht erhalten. In den Restaurierungswerkstätten des SKODA Museums wird derzeit aber ein vergleichbarer SKODA Hispano-Suiza sorgfältig restauriert."
Die Entstehung der ersten SKODA Staatslimousine fiel in eine wichtige Umbruchszeit des Automobilherstellers: 1925 fusionierte das Unternehmen Laurin & Klement aus Mladá Boleslav mit einem starken Partner, dem Maschinenbaukonzern SKODA mit Sitz in Pilsen. In Westböhmen fertigten die SKODA Werke in Lizenz der renommierten französischen Marke Hispano-Suiza eine exklusive Kleinserie. So entstanden in Pilsen 100 Exemplare eines der technisch ausgereiftesten und schnellsten Automobile der 1920er-Jahre: der SKODA Hispano-Suiza.
Anfang Mai 1926 wurde das erste Exemplar für 280.000 Kronen an die Kanzlei von Tomás Garrigue Masaryk (1850-1937) verkauft. Der entsprechende Auftrag wurde am 25. Juli 1925 erstellt, wobei die Bestellung mehrere individuelle Wünsche des Staatsoberhauptes enthielt. Nach Freigabe des maßgeschneiderten Karosseriedesigns - einer Limousine mit einer gläsernen Trennwand zwischen dem Cockpit und dem Fahrgastraum im Fond - fertigte der Pariser Spezialbetrieb Carosserie Kellner Frères die formschöne Außenhaut an. Das ursprüngliche Kennzeichen ,N-1' wurde in den 1930er-Jahren durch ,P-118' ersetzt, wobei ,P' für Prag stand. Nachdem der damals 85-jährige Präsident sein Amt im Dezember 1935 aufgab, stand der SKODA Hispano-Suiza bis zum 17. März 1936 in der Garage seines Amtssitzes, der Prager Burg. Danach erhielt der Hersteller den Wagen zurück - sein weiteres Schicksal ist nicht überliefert.
Der SKODA Hispano-Suiza zeichnete sich durch fortschrittliche Technik aus, die den luxuriösen Charakter der Baureihe zusätzlich betonte. Zur außerordentlichen Laufruhe des Reihensechszylinders mit 6.654 ccm Hubraum trug eine siebenfach gelagerte Kurbelwelle bei. Sie wurde aus einem 350 Kilogramm schweren Gussteil gefertigt und wog nach der aufwendigen Bearbeitung immer noch beachtliche 45 Kilogramm. Der einzigartige mechanische Bremskraftverstärker der bis zu 2,7 Tonnen schweren Limousine nutzte die kinetische Energie des Wagens und unterstützte die Trommelbremsen progressiv: Mit zunehmendem Pedaldruck vergrößerte sich seine Wirkung, die Bremsleistung ließ sich so besser dosieren.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs und dem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel stellte SKODA 1950 erneut ein Fahrzeug für den tschechoslowakischen Staatspräsidenten. Der gepanzerte SKODA VOS (für ,Vládní osobní speciál', zu Deutsch: Regierungs-Spezialpersonenwagen) war eine repräsentative Stufenhecklimousine mit üppigem Chromzierrat an der Front. In verlängerter Version, mit Panzerung und 52 Millimeter dicken kugelsicheren Scheiben wog der SKODA VOS bis zu 4.440 Kilogramm bei beeindruckenden Dimensionen von 5,70 Meter Länge, 1,95 Meter Höhe und 1,75 Meter Breite. Zwischen 1950 und 1952 wurden rund 100 Fahrzeuge dieser Modellreihe in verschiedenen Ausführungen gefertigt. Mit Klement Gottwald (1896-1953) und Antonín Zápotocký (1884-1957) fuhren zwei tschechoslowakische Präsidenten in einer solchen Limousine.
In den folgenden Jahrzehnten bis zum Fall des Eisernen Vorhangs im Jahre 1989 dienten auf der Prager Burg überwiegend sowjetische Modelle der Marken ZIS und ZIL als Staatskarossen. Vier Jahre später, nach Entstehung der selbstständigen Tschechischen Republik, kehrten SKODA Fahrzeuge in den ,Staatsdienst' zurück. Der Menschenrechtler und spätere Staatspräsident Václav Havel (1936-2011) war ein großer Automobilfan. Er ließ es sich nicht nehmen, zahlreiche SKODA Modellneuheiten persönlich zu testen, einschließlich des Felicia und der ersten Generationen von Fabia, Octavia und Superb. Sein Nachfolger im Amt, Václav Klaus, nutzte die Limousinen der Baureihen Superb I und Superb II zwei Amtsperioden lang (2003-2013).
Der amtierende tschechische Staatspräsident Milos Zeman nahm am 5. Juni 2015 auf der Prager Burg seinen neuen Dienstwagen, einen SKODA Superb der dritten Generation, in Empfang. Die Limousine - im Farbton Black-Magic Perleffekt und mit der höchsten Ausstattung Laurin & Klement - ist mit dem aufgeladenen Ottomotor 2,0 TSI/206 kW (280 PS)* und dem Automatikgetriebe DSG ausgestattet.


Die aktuelle Staatskarosse von Milos Zeman ist ein neuer Superb. (Bild:©Skoda)

Skoda Motorsport: Führung in der WRC2 bei der Rallye Portugal: Auch Reifenschaden kann das Skoda-Duo Pontus Tidemand/Jonas Andersson nicht stoppen.

Pontus Tidemand (Bild:©Skoda)
Nach einer Topleistung geht das Skoda-Werksduo Pontus Tidemand/Jonas Andersson als Spitzenreiter der WRC2 in die beiden Finaltage der Rallye Portugal.
Nicht einmal ein Reifenschaden konnte die schnellen Schweden stoppen, die in den acht gezeiteten Wertungsprüfungen am Donnerstag und Freitag insgesamt sechs Bestzeiten markierten. Der Skoda Fabia R5 ist bislang das überragende Fahrzeug in der WRC2 beim fünften Saisonlauf der Rallye-Weltmeisterschaft - von den bestplatzierten fünf Piloten der Zwischenwertung vertrauen drei auf den High-Tech-Allradler von Skoda.
"Es war trotz der rauen Pistenbedingungen mit vielen Steinen ein Vergnügen, unseren Skoda Fabia R5 zu fahren. Am Nachmittag haben wir es nach einem Reifenschaden etwas vorsichtiger angehen lassen", sagt Tidemand. "Auf diesem Zwischenresultat können wir aufbauen. Aber es ist überhaupt noch nichts gewonnen, schließlich sind noch nicht einmal die Hälfte der Wertungskilometer gefahren." Über 230 Kilometer liegen am Samstag und Sonntag noch vor Tidemand und Andersson, in die das Skoda-Werksteam 35,5 Sekunden Vorsprung auf die zweitplatzierten Nicolas Fuchs/Fernando Mussano mitnimmt. Auch die WRC2-Sieger der Rallye Argentinien sind in einem Skoda Fabia R5 unterwegs.
Tidemand hatte gleich in der einzigen Wertungsprüfung am Donnerstagabend die Führung übernommen. Am Freitag zeigte der Asien-Pazifik-Champion dann bei strahlendem Sonnenschein seine ganze Klasse. In der längsten Wertungsprüfung Ponte de Lima 1 (27,44 Kilometer) distanzierte Tidemand den Briten Elfyn Evans - immerhin Spitzenreiter in der Saison-Gesamtwertung der WRC2 - um stolze 16,1 Sekunden.
Es folgten am Freitag vier weitere Bestzeiten, darunter die in der sechsten Wertungsprüfung trotz eines Reifenschadens. Tausende Fans an den Strecken waren vom Auftritt des 25 Jahre alten Schweden begeistert, der auch bei der Premiere der spektakulären Straßenprüfung im Zentrum der Altstadt von Porto mit Topzeiten in der WRC2 eine perfekte Show bot.
Nicht so viel Fortune hatte das zweite Werksteam Jan Kopecky/Pavel Dresler, das nach der ersten Prüfung der Rallye Portugal noch auf Platz zwei gelegen hatte. Die Routiniers handelten sich am Nachmittag auf den steinigen Schotterpisten, die Mensch und Material alles abverlangten, gleich zwei Reifenschäden ein und konnten an der Straßenprüfung in Porto nicht mehr teilnehmen. "Das war wirklich ein bitterer Tag für uns. Wir hatten zwei Reifenschäden, aber nur einen Ersatzreifen. Wir werden am Samstag und Sonntag in die Rallye zurückkehren und alles versuchen, uns wieder weiter nach vorn zu arbeiten", kommentierte Kopecky.
An den beiden Finaltagen warten noch zehn Wertungsprüfungen auf die Piloten, darunter die legendäre Fafe-Prüfung am Sonntag. Danach wird feststehen, ob Tidemand/Andersson nach Rang zwei bei ihrer Heim-Rallye in Schweden eine weitere Topplatzierung feiern können.

Samstag, 23. April 2016

Autopilot: Autopilot im Skoda Superb Laurin & Klement?

Modernste Systeme sind jetzt im Skoda Superb verfügbar. (Bild:©Skoda)
Tesla steht seit Monaten in den Schlagzeilen mit dem Autopilot. Fast könnte man glauben, dass die Kalifornier die einzigen sind, die in diesem Bereich erfolgreich sind. Doch wie sieht es bei Skoda aus?

Doch der neue Superb lässt sich mit nahezu allen im VW-Konzern erhältlichen Komfort- und Sicherheitsfeatures aufrüsten - auch dem Abstandsregeltempomat.
Und die machen ihre Arbeit richtig gut und Fehlerfrei!

Teilautonom im Superb unterwegs? Ja das geht!  (Bild:©Skoda)
Und wie oft bei Skoda wurden die Systeme einfach implementiert. Ohne viel Tam Tam.


Modellneuheiten: Skodas 2. SUV soll auf Polo Basis entstehen.

So könnte das kleine Skoda SUV Polar aussehen. (Bild:©Youtube)
Skoda erweitert seine SUV-Palette in alle Richtungen. Über dem Yeti wird der Kodiaq platziert, darunter soll ab 2019 der Polar die Kunden überzeugen.

Nachdem die VW-Tochter ihre komplette Modellpalette mit Fabia, Octavia und Superb erneuert und mit dem Rapid ein erfolgreiches neues Modell ins Programm genommen hat, ruhen nun alle Hoffnungen auf den neuen SUV-Modellen. Und so verwundert es kaum, dass die Tschechen an einem kleinen SUV namens Polar arbeiten, der vor allem für Europa interessant ist. Skoda tritt hier nicht nur in einer neuen Fahrzeugklasse an, sondern bringt auch das erste Modell mit der neuen Designlinie, die über die eingeführten Änderungen à la Superb hinausgeht und deutlich progressiver wirkt. Skoda könnte sich so sogar zur Designer-Marke im VW-Konzern mausern.

Mit einer Länge von rund 4,20 Metern schließt der Polar die Lücke zwischen Fabia und dem größeren Yeti-Nachfolger, der auf 4,40 Meter Länge wächst. Neu ist das Format nicht, mit Mini Countryman und Mazda CX-3 tummeln sich schon ein paar Hersteller in der Nische der Mini-Hochsitze. Die Technik des Polar ist im Prinzip bekannt. Wie schon der neue Fabia wird auch das kleine SUV Elemente des MQB genannten Technik-Baukastens übernehmen, den der VW-Konzern künftig vom Polo bis zum Passat nutzt. Eine komplette MQB-Plattform hingegen ist aus Kostengründen wohl kein Thema. Aber auch nicht zwingend notwendig: Denn Achsen, Motoren und Elektronik sind trotzdem auf dem neuesten Stand – siehe Fabia. 

Wie dieser wird auch der Polar ein Leichtgewicht, soll nur wenig mehr als 1000 Kilogramm auf die Waage bringen. Dazu tragen vor allem die neuen, leichten Dreizylinder bei, die nach momentanem Stand als Benziner mit einem Liter Hubraum (95 und 110 PS) sowie als 1,4-Liter-Diesel mit 75, 90 und 105 PS geplant sind. Größere Motoren wären zwar im Prinzip möglich, werden aber dem Schwestermodell von Volkswagen vorbehalten bleiben – wie auch der optionale Allradantrieb. Wenn der Polar grünes Licht bekommt, wird er wohl spätestens 2019 an den Start rollen. Mit Preisen von deutlich unter 20.000 Euro stößt er in die Lücke, die der neue Yeti lassen wird.

Freitag, 22. April 2016

Spy Shot: Erste Bilder vom Skoda-SUV .

Erstmals ist der Tscheche im Serientrimm zu sehen. (Bild:©iDNES.cz)
Premiere: Skoda zeigt den neuen Kodiaq. Das erste SUV der Tschechen soll ab 2017 Mercedes GLC, BMW X3 & Co Konkurrenz machen.

Skoda feiert die 25-jährige Zusammenarbeit mit Volkswagen und zeigt erstmals den neuen Kodiaq. Das erste SUV der Tschechen rollt zwar noch getarnt auf die Bühne. Aber man sieht, dass das fertige Auto nah an der Designstudie VisionS (vorgestellt 2016 in Genf) sein wird. Für die Serienproduktion werden Linien, Ecken und Kanten weicher. Schlüsselelemente wie der bullige Kühlergrill oder die markanten schmalen Scheinwerfer gehen wahrscheinlich weitgehend unverändert in die Serie. Offiziell schweigt Skoda noch zum Namen des SUVs, die Tschechen haben aber "Kodiaq" als Marke schützen lassen. Namensgeber ist der Kodiak-Bär. Ungetarnt wird Skoda das SUV auf dem Autosalon in Paris im Herbst 2016 zeigen. Außerdem arbeitet man bereits an einem Coupé-SUV und an einem RS.

Der Kodiaq basiert auf der neuen VW-Tiguan-Generation und steht auf der MQB-Plattform. Er kommt in zwei Größen, als Fünfsitzer und zusätzlich mit sieben Sitzen. Beide Autos sind etwas größer und geräumiger als die Tiguan-Gegenstücke. Das neue SUV wird ein Hochdachauto mit sehr viel Platz in allen Sitzreihen und mit einem geräumigen Gepäckabteil.

echnisch erbt der Kodiaq, was auch alle anderen aktuellen Skoda-Modell auszeichnet: EU6-Abgasnorm, Start-Stopp, Energie-Rückgewinnung und Zylinderabschaltung für die Benziner. Nahezu alle Assistenz- und Multimediasysteme aus dem VW-Konzernregal sind für den Kodiaq erhältlich. Bei der Vernetzung will Skoda dem Vernehmen nach sogar in die erste Reihe aufrücken und spendiert dem SUV einen Onlinezugang mit WLAN und Verkehrsdaten in Echtzeit. Außerdem soll man die Apps von Smartphones nutzen können. Dazu passt, dass die Instrumente künftig digital angezeigt werden – und der Kodiaq als erstes Modell von Skoda ein Head-up-Display bekommt. Das Infotainment lässt sich über ein großes Display in der Mittelkonsole und einen weitereren Bildschirm vor dem Beifahrer

Zum Start sind drei TSI-Motoren geplant: ein 1,4-Liter mit 150 PS und zwei Zweiliter-TSI mit 180 oder 220 PS. Bei den Dieseln stehen zwei 2.0-TDI-Motoren mit 150 oder 184 PS zur Auswahl. Später wird außerdem ein Plug-in-Hybrid kommen. Der steckte schon im Konzeptauto VisionS: Mit einer Systemleistung von 165 kW, also 225 PS, soll das SUV in 7,4 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen. Das Spitzentempo liegt laut Skoda bei knapp 200 km/h. Der Verbrauch wird mit 1,9 Litern Benzin beziffert. 50 km elektrische Reichweite sollen drin sein. Mit beiden Antrieben soll das SUV insgesamt 1000 Kilometer schaffen. Als Verbrennungsmotor kommt ein 1.4 TSI mit 156 PS und 250 Nm Drehmoment zum Einsatz. Gekoppelt ist der Benziner an einen E-Motor, der 40 kW und 220 Nm leistet. Ein Sechsgang-DSG überträgt die Kräfte auf die Vorderachse. An der Hinterachse ist ein zweiter Elektromotor mit bis zu 85 kW Leistung und 270 Nm Drehmoment. Er arbeitet unabhängig vom Vorderachsantrieb: Das Showcar besitzt damit einen Allradantrieb ohne mechanische Verbindungsteile. Die Lithium-Ionen-Batterie mit 12,4 kWh Kapazität sitzt vor der Hinterachse. Plattform, Antrieb und zum Teil auch der Allradantrieb wurden bereits mit der Studie VW Tiguan GTE Active Concept Anfang 2016 in Detroit gezeigt.

Der serienreife Kodiaq soll Kunden oberhalb der Skoda Yeti-Klientel ansprechen. Mit Preisen ab etwa 24.000 Euro soll er ab Anfang 2017 vor allem den teureren Modellen Mercedes GLC, Audi Q5 und BMW X3 Konkurrenz machen. 


Mittwoch, 2. März 2016

Modellneuheiten: Das Vision S Concept Car gibt Ausblick auf das kommende SUV von Skoda.

Das neue Gesicht in der Masse. Der Skoda Kodiak (Bild:©Skoda)
Mit dem Vision S Concept Car stellt Skoda nicht nur das 1. SUV in der über 120-ig Jährigen Firmengeschichte vor, sondern positioniert das Fahrzeug eine ganze Klasse höher.

Somit könnte man vom neuen Flaggschiff der Marke sprechen, wenn er im Herbst diesen Jahres in Paris als Serienmodell vorgestellt wird.
Zur Weltpremiere in Genf sprach der neue Skoda Chef  Bernhard Maier vom
„ Neuen Gesicht in der Menge“.
Und in der Tat ist das Design des neuen Skoda SUV einzigartig. Skoda ist sich bei der Linienführung selbst treu geblieben.

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